Du wirst auf dieser Seite keine Hostfamily für ein Jahr finden und wenn doch, wird es dich mehr kosten, als wenn du mit einer Organisation gehst.
Dein Bruder muss in einem Schuldistrikt wohnen, der das I-20 ausstellen darf.
Schulgeld ist von Staat zu Staat und von Schule zu Schule unterschiedlich.
krasse sache mit dem Homestayfinder…
Gastfamilien für 595 - 2000 $ pro Monat…
Das heisst dann würde alleine die Gastfamilie zwischen 6545 und 22000 USD kosten für ein Schuljahr (11 Monate)
Aber dann kommen noch Zusatzkosten dazu (Schulgeld, Flug, Versicherung, …) und das übersteigt dann denk ich doch mal mit Sicherheit den „Pauschalpreis“ von beinahe jeglicher AUstauschorga, oder??
Warum willst du es denn unbedingt privat machen (also nix gegen privat Organisieren - aber privat mit diesem homestayfinder… ist halt krass teuer)
Es gibt doch auch Orgas, bei denen du Staatenwahl machen kannst (wenns UNBEDINGT Kalifornien sein soll) - das dürfte nicht nur finanziell günstiger sein, aber du hast (im normalfall) auch ein „support-Network“ vor Ort, falls es mal Probleme mit der Familie oder so geben sollte. (und das ist schon wirklich ne feine Sache, wenns mal nötig sein sollte)
durch ne kurze Googlesuche (dazu gibts du bei Google die beiden Stichworte „Schüleraustausch“ und „Kalifornien“ ein, das ist ganz einfach…) hab ich folgende Seite gefunden: http://www.highschool-ratgeber.de/usa-austausch.php
Mit der Staatenwahl Kalifornien (950EUR extra) würdest du da auf einen Endpreis von 7800 EUR kommen.
Aber ob die Orga gut oder schlecht ist, kann ich dir an dieser Stelle leider nicht sagen (ich kenne sie nicht, hab glaub ich auch noch nichts von gehört)
Martin, das ist scheinbar eine Unterseite von TRAVELWORKS. Sieht man am Katalog, der rechts angeboten wird.
Die Homestayfinder sind nicht für Austauschschüler gedacht, sondern für Reisende, die ein paar Tage oder Wochen bleiben wollen.
Hier hat schon mal jemand mit der Seite eine Gastfamilie suchen wollen.
hmm, das heißt, es würde ja viel teurer werden, als mit einer normalen Organisation.
Hätte ich denn eine Möglichkeit, wenn ich dort keine Gastgeber kenne, güstiger als mit einer Organisation?
Gibt es gute, nicht sehr strenge aber auch günstige Organisationen? Wenn ja welche? Wo fließt eigentlich das meiste Geld hin, wenn man von 8000 Euro ausgeht?
Hätte ich denn eine Möglichkeit, wenn ich dort keine Gastgeber kenne, güstiger als mit einer Organisation?
NEIN!!!
Selbst uns, die selbst eine Familie gefunden hat, mussten über eine Organisation gehen, da die zuständige Schule kein I-20 ausstellen darf.
Wann willst du eigentlich gehen?
Was willst du mit diesaem Satz von uns wissen? Also die meisten Leute, die mit einer Organisation fahren, haben keine Gastgeber. Daher kostet das genausoviel wie sonst auch…
Auch die Frage ist schwierig, pauschal zu beantworten. Es kommt immer auch darauf an, auf was du besonders viel Wert legst und was dir wichtig ist in dem ATJ. Eine ganz gute Informationsqelle für diese Frage fand ich für mich damals das Buch „Ein Schuljahr in den USA“ (http://www.schueleraustausch.de/sa/buch/buch.shtml)
Und dabei halt vor allem der Tabellenteil am Ende des Buchs, dort werden nämlich die Leistungen und Preise und alles von den Organisationen aufgezeigt - und anhand dessen kannst du und deine Eltern dann entscheiden, welche Organisation am besten für eure Bedürfnisse ist.
das wäre jetzt meine total sachlich-objektive „Meinung“ gewesen
Subjektiv muss ich ja natürlich die Flagge für AFS hoch halten ^^
Um mal ganz am Anfang anzufangen: Der Hauptgrund für mich und meine Familie, warum wir AFS als Orga gewählt haben, war die Struktur des Vereins. In jeder Region Deutschlands gibt es lokale AFS Komitees, dessen ehrenamtliche Matarbeiter jederzeit für einen da sind. (Vor allem meine Eltern haben es sehr geschätzt, in der Zeit vor und während meines Aufenthaltes im Ausland Kontakt zu anderen Eltern zu haben, die das gleiche mitmachten oder schon hinter sich hatten. Das hat ihnen glaube ich viele Sorgen genommen)
Ich selbst habe bei AFS gute Erfahrungen gemacht - und mache sie auch weiterhin (jetzt eben als ehrenamtlicher Mitarbeiter, also eher "von der anderen Seite). Ich fand die Vorbereitungsseminare im Vorfeld des eigentlichen ATJ klasse und hilfreich, die Betreuung vor Ort - vor allem dabei das große Hilfsnetz, das nicht nur aus EINEM Betreuer bestanden hat, und das Angebot, seine Erfahrung im Nachhinein auf Nachbereitungsseminaren zu verarbeiten. (Nicht unerwähnt sollten auch die super netten Kontakte bleiben, die ich vor/während und nach meinem Jahr geschlossen habe. Teil einer internationalen gruppe zu sein ist einfach sau interessant…)
Letztendlich musst du aber immer selbst entscheiden, für welche Organisation du dich entschließt.
Wir können wir zwar von unsren individuellen Erfahrungen erzählen, doch das heisst noch lange nicht, dass du dann auch das gleichen Erfahrungen selbst machst (sowohl die negativen als auch die positiven)
Solltest du noch Fragen haben, kannst du dich auch gerne per PM an mich wenden
Bei AFS könnte es aber sein, dass du nicht in die USA kommst, da du mehrere Länder angeben musst. AFS entscheidet, wo sie dich hinschicken. Stimmt doch, Martin?
das stimmt schon - wobei du bei den USA noch ganz gute Chancen hast, auch wirklich hin zu kommen (anders sieht es bei so Ländern wie Japan, Neuseeland, Australien und so aus…)
streng, ob das das passende wort ist xD
um sein wunschland äußern zu können muss die orga nicht nicht streng sein
ich hoffe doch es hat nichts mit jugendlichen (ich nenn es mal) sünden zu tun hat.
aber naja - der Erfolg sollte uns ja zeigen, dass wir nicht soo schlecht sind
Und naja - wer halt ein Reisejahr mit Führerscheinmachen und ohne Regeln will, sollte halt (auch im eigenen Interesse) besser mit anderen Orgas fahren (da hab ich echt kein Problem mit ^^)
Unser Sohn fährt mit World wide Qualificiations. Das hat 6238 € gekostet, inklusive Krankenversicherung und allem drum und dran. Nur den Flug und Visum mussten wir noch selber zahlen. Dort kann man sich einen Staat wünschen und fast immer klappt das auch. Wir wollten das Ganze auch erst privat organisieren, haben dann aber gemerkt, dass uns das teurer kommt. Wir haben dort auch unsere schon privat gesuchte Gastfamilie angegeben und es war gar kein Problem, dass wir diese über WWQ auch bekommen haben.
hmm ok Was ist mit Taschengeld war das auch schon in den 6238 € drin enthalten?
unter strengen meine ich zB Führerschein, Beziehung (heißt nicht, dass ich eine will, aber daran finde cih sieht man schon wie die drauf sind)
Das heißt, wenn man mit einer Org fährt, kommt man immer günstiger weg als privat organisiert? Warum machen es dann manche?
Mir ist der Führerschein auch ziemlich wichtig,wobei ich auch hörte, dass es immer schwieriger wird, dort sein Lappen zu machen…
Könnt ihr mir sonst noch eine Orga empfehlen, welche günstig ist (in den USA gesamt unter 7000) nicht alzu streng eventuell einen Wünsch-Land äußern etc…
Vielen Dank erst mal an die ganzen Antworten
PS: Finde die HP von World wide Qualificiations nicht -.-*
Man kann’s mit Idealismus auch übertreiben. Ich bin eher Pragmatiker.
aber naja - der Erfolg sollte uns ja zeigen, dass wir nicht soo schlecht sind
ist der Erfolg für mich kein wesentliches Kriterium.
Es ist mir gleich, wie viel Leute eine Orga unterstützen, wenn ich mit deren Ideologie nichts anfangen kann.
Und naja - wer halt ein Reisejahr mit Führerscheinmachen und ohne Regeln will, sollte halt (auch im eigenen Interesse) besser mit anderen Orgas fahren (da hab ich echt kein Problem mit ^^)
Genau. Und diesen Idealismus meine ich: „AFS ist toll, großartig, obercool, etc. Die anderen machen nur ein ‚Reisejahr‘, weil sie einen Führerschein machen können. Das sind Barbaren ohne Regeln, die gehen nicht wegen der Kultur ins Land.“ Also nee, das ist mir zu sektenhaft.