Umschreibung eines FS aus NZ

Hallo Kirsten,

wenn man den Führerschein in Neuseeland gemacht hat, muss man nicht unbedingt die theoretische Prüfung auch in Deutschland nochmals machen. Man kann auch eine Ausnahmegenehmigung (Kosten 100,-Euro) beantragen. Denn in Neuseeland hat man bereits eine Theorieprüfung abgelegt, fährt allein Auto und nach der Rückkehr nach Deutschland darf man sowieso 6 Monate allein fahren. Es würde auch keinen Sinn machen, wenn man nach so vielen Monaten (Allein!)Fahrpraxis dann wieder „zurück auf Los“ muss, so als wären die letzten 12 Monate quasi nicht vorhanden gewesen…

Die deutschen Prüfungsbögen kann man auch im Internet durchdudeln (bei Aral kostenlos und der ADAC hat eine 1-Jahres-Gratis-Mitgliedschaft für Jugendliche, mit der man auch an die Bögen rankommt). So extrem unterscheidet sich das aber alles nicht, die Regeln sind nicht sooo unterschiedlich. Gewöhnungsbedürftig ist eher der Rechtsverkehr in D, wenn man aus NZ kommt. Aber das geht selbst langjährigen Fahrern nicht anders. Auch ich hatte in NZ erstmal leichte Schwierigkeiten und griff ständig ins Leere, wenn ich schalten wollte.

Meine Tochter hat ihren Führerschein in NZ gemacht und er wurde umgeschrieben in einen deutschen. War gar kein Problem. Die Probezeit läuft übrigens ab dem Moment, an dem der FS in NZ bestanden wurde.

HG, Sabine

Dann habt ihr Glück gehabt, aber eigentlich muss sie die theoretische Prüfung nochmal machen. Diese SV ist erst neu! Vorher mussten beide Prüfungen nochmal gemacht werden.
Du hast natürlich mit allem recht, auch mit der Probezeit. Meine Tochter ist damals selbst zur praktischen Prüfung gefahren und wäre sie durchgefallen, wäre sie trotzdem selbst nach Hause gefahren, weil die 6 Monate noch nicht um waren ;).

Viele Grüsse

Kirsten

Ich würde es nicht “Glück gehabt” nennen, sondern Ausschöpfen der - vom Gesetzgeber vorgesehenen - Möglichkeiten. Es ist ja schließlich nichts Illegales, wenn man eine Ausnahme- bzw. Sondergenehmigung beantragt, die der Gesetzgeber schließlich im Rahmen seiner Bestimmungen vorsieht. Es ist daher etwas ganz Normales. Man muss es halt machen. Die Alternative dazu ist der Weg alles doppelt zu machen - was m.E. wirklich vollkommen überflüssig - außer für die deutschen teueren Fahrschulen - ist.

Letztlich ist es auch nicht nachzuvollziehen, dass man den FS aus vielen US-Staaten, auch wenn man tatsächlich nur auf dem Land rumgurkt ist, automatisch komplett anerkannt bekommt, wenn man aber in der 3 Millionen-Stadt Auckland Fahrschule, Praxis- und Theorieprüfung gemacht hat, dann nicht…

Viele Grüße
Sabine

Sabine, ich glaube, wir reden aneinander vorbei :(.
Neuseeland hat NEU auch eine Staatenvereinbarung mit Deutschland. Die beinhaltet, dass man JETZT nur noch eine theoretische Prüfung machen muss. NUR die Prüfung, nicht mehr! Das heisst also nicht, dass man hier alles nochmal machen muss. Man kann, wie du schon sagtest, privat lernen und meldet dich NU R zur theoretischen Prüfung an.
Es fallen also auch nur die Kosten für die theoretische Prüfung an und die können nicht sehr hoch sein.

Viele Grüsse

Kirsten

Ja, das weiß ich alles.

Mit “alles nochmals” meinte ich auch mehr, dass man sich nach einem Jahr - wenn man doch schon längst fährt und alle Prüfungen hinter sich hat, seit einem halben Jahr unbegleitet in einer Großstadt Deutschlands fährt - nochmal das ganze Theorie-Zeugs reinziehen soll, zur Prüfung anmelden, Prüfungsgebühren zahlen etc. Das mit dem Wegfall der praktischen Prüfung ist ja schon seit längerer Zeit - war jedenfalls damals Ende 2006 schon klar, als meine Tochter in NZ gerade den FS machte. Denn zu dem Zeitpunkt habe ich mich über dieses überaus interessante Thema mit diversen Stellen telefonisch und mailmäßig “unterhalten”, wobei - wie immer - jeder ne andere Meinung hatte. Letztendlich stellte sich heraus, dass einige der Bestimmungen auch auslegungsfähig sind, zum Glück, denn Unsinniges gehört nicht kultiviert.

Viele Grüße
Sabine

Mit „alles nochmals“ meinte ich auch mehr, dass man sich nach einem Jahr - wenn man doch schon längst fährt und alle Prüfungen hinter sich hat, seit einem halben Jahr unbegleitet in einer Großstadt Deutschlands fährt - nochmal das ganze Theorie-Zeugs reinziehen soll, zur Prüfung anmelden, Prüfungsgebühren zahlen etc.

Hallo,

ich habe meinen FS zwar in den USA gemacht, und du hattest schon angedeutet, dass das was anderes war als in NZ. Allerdings möchte ich behaupten, dass es mir wirklich gut getan hat, hier die Theorie zu pauken. Und obwohl ich die mit 0 Fehlerpunkten bestanden habe, hier in Hannover fahre und bereits seit 4 Jahren meinen FS habe, kommen immer wieder irgendwelche Fragen auf. (Mit der Zeit halt immer weniger, aber ich weiß nicht, was ich ohne die Theorie gemacht hätte. Und ich bin ehrlich und sage vollkommen überzeugt, dass ich nicht soviel gelernt hätte, hätte ich keine Prüfung ablegen müssen.)
Und mal ehrlich - man spart schon einiges, wenn man im Ausland seinen FS macht. Dann sind das zwar nochmal 200€ für Prüfungen und Umschreibung, aber das sind immer noch wesentlich weniger Euros als wenn man ihn komplett hier macht. Und wer dann so gut fährt, dass er die Prüfung problemlos besteht (sowohl Theorie als auch ggf. Praxis), der hat es dann verdient, vorher keine Fahrstunden mehr nehmen zu müssen.

Rückblickend kann ich zumindest sagen, dass ich damals nicht sicher ohne die Fahrstunden und Prüfung gefahren bin. (Man überschätzt sich als Fahranfänger nämlich IMMER!) Und heute bin ich froh, dass es diese Regelungen gibt - lieber doppelt als gar nicht. So weiß ich, dass auch ich im Staßenverkehr sicher bin, weil niemand hier ohne Prüfung fahren darf - und die sichert eben, dass der Fahrer gut fährt.

Dass man ein halbes schon fahren darf, ist zwar irgendwie ironisch, aber diese Regelung wurde ja in erster Linie nicht für ATS getroffen, sondern für Immigranten. (Und man stelle sich jetzt vor, eine amerikanische Familie, die nach Deutschland zieht, dürfte hier kein Auto fahren, bis sie die Prüfungen abgelegt hat - wie sollte da ein Leben aussehen? Auf dem Land kann man nicht mal eben schnell mit der Straßenbahn zum Supermarkt fahren. Und jemanden, der sie fährt, hätten sie auch nicht. Und da braucht man das halbe Jahr schon, um die ganzen Sachen zu regeln!)

Liebe Grüße,
Wiebke
Wiebke

Hallo Wiebke,

ich habe mich nicht dafür ausgesprochen, dass man ohne Theorie- und Praxis-Prüfung einfach fahren sollte. Das wäre fahrlässig, schließlich will ich selbstverständlich, dass das Risiko möglichst gering ist und meine Tochter sicher fährt. Sie hat jedoch in der Großstadt Auckland den Führerschein gemacht: und zwar in einer ganz normalen Fahrschule, in der sie sowohl die theoretische als auch praktische Prüfung ablegen musste. Danach ist sie ein halbes Jahr in NZ gefahren und danach ein halbes Jahr in einer deutschen Großstadt. Allein. Dann hat sie die Schein umschreiben lassen.

Um sich die paar Unterschiede in Sachen Theorie anzueignen, da kann man nun wirklich selbst die Bögen durchgehen. Und mal Hand aufs Herz: Ich möchte den langjährigen Führerscheininhaber sehen, der die Prüfung so bestehen würde. Ich habe die Online-Bögen des ADAC spaßeshalber mal mit ausgefüllt und wäre sofort durchgefallen, obwohl ich mittlerweile seit über 20 Jahren unfallfrei fahre. Es ist teilweise wirklich ziemlich grenzwertiges Paukwissen, was später kein Mensch mehr weiß und große Teile davon auch nicht benötigt. Fragen wie “Wie weit muss der Abstand eines parkenden PKW mit Wohnanhänger außerhalb einer Ortschaft bis zum Ortsschild sein?” kann es wirklich nur in Deutschland geben. Und bei jeder Novelle kommen zur Freude der Fahrschulen noch ein paar feinsinnige Fragen dazu. Und interpretationsfähig sind sie auch alle. Mich nervt, dass in Deutschland immer so getan wird (und das wird natürlich von den Fahrschulen unterstützt), als würden Menschen verantwortungsvolles Fahren nur in Deutschland mit der entsprechend teuren Ausbildung lernen können. Ich finde es arrogant und vor allem auch falsch, wenn anderen Nationen die Fahrtauglichkeit abgesprochen wird. Gerade von einem Land, in dem das Rasen kultiviert und erlaubt ist.

Und wenn du sagst, dass es für dich gut war, die Prüfung nochmals zu machen ist das doch vollkommen ok. Jeder kann schließlich selbst einfach noch ein paar Stunden nehmen, Theorie pauken, wenn er sich unsicher fühlt - und sollte das dann auch tun. Wenn man sich aber von der Theorie her sicher ist und auch sicher fährt, dann ist es einfach überflüssig - außer für die, die daran Geld verdienen…

Viele Grüße
Sabine

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