I-way: Private Highschool?

Hallo,

Ich habe heute mit einem Freund von mir gesprochen, der auch für ein Jahr in die USA gehen wird. Er fährt mit einem Verein namens “i-way”, der nur in private High Schools vermittelt, die man sich sogar komplett aussuchen kann. Er musste eine Reihe von schwierigen Tests machen, also ist das Ganze sehr anspruchsvoll, aber die Chance, auf eine private High School zu gehen, finde ich toll. Ich treffe mich regelmäßig mit einer Amerikanerin, und die hat mir nämlich erzählt, wie “scary” und gefährlich die öffentlichen Schulen in den USA (oder die Schüler darin) teilweise sein können! Sie selbst hat ihre beiden Kinder aus diesem Grund zu Hause unterrichtet, als sie die private Schule nicht mehr bezahlen konnte.
Ich habe also mal im Internet gesucht und fast nichts gefunden, mein Freund hat mir dann die Email Adresse gegeben und ich habe ihnen mal eine Mail geschrieben.
Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr schon mal etwas davon gehört habt, oder etwas über das Thema private/öffentliche High School wisst.

Liebe Grüße,
Svea

Hallo Svea,

in einer Gegend mit viel Kriminalität sind bestimmt auch die öffentlichen Schulen damit konfrontiert. Aber deshalb generell die öffentlichen Schulen in den USA als scary zu bezeichnen, halte ich für maßlos übertrieben.

Ich wage zu behaupten, dass die meisten ATS öffentliche Schulen in den USA besuchen, schon allein wegen des finanziellen Aspekts. Und wenn du dir die Forumsbeiträge anschaust, gibt es eher Probleme mit einer Gastfamilie als mit einer öffentlichen Schule. Das I-20 Formular bekommt/hat ja auch nicht jede öffentliche Schule.

Mein Sohn besucht zur Zeit eine öffentliche Schule in den USA. Das Wort “scary” im Zusammenhang mit der Schule habe ich bisher noch nie von ihm gehört. Ganz im Gegenteil, er fühlt sich dort sehr wohl und gut aufgehoben.

Vielleicht solltest du nochmals ein bisschen bei deiner Bekannten nachforschen, warum genau sie eine solche Meinung über die öffentlichen Schulen hat.

Viele Grüße, Ute

Also ich gehe vorraussichtlich nach Washington D.C und mir wurde wärmstens ans Herz gelegt nicht auf eine staatliche Schule zu gehen.
Die sollen in den USA zum Teil echt mies sein, besonders vom Leistungsniveau.
Außerdem ist es in Teilen der USA schon recht üblich seine Kinder auf eine private Schule zu schicken, da die staatlichen so schlecht sind, deshalb haben die da auch viel mehr ‘private schools’ als in Deutschland :wink:

Liebe Grüße :slight_smile:

Aber auch das muss man bezahlen können. Die ATS gehen in der Regel nicht auf eine Privatschule. Es sei denn, man “bucht” es extra, das kostet entsprechend. Im normalen Preis einer Organisation ist keine Privatschule mit drin.

Viele Grüsse

Kirsten