Wieso denn zum dritten mal?
Mein Sohn ist noch keine Woche weg, bis jetzt geht es, aber wenn ich daran denke wieeee lange wir uns nicht sehen, ist es echt schlimm.
Vor allem habe ich jetzt noch Urlaub und es ist sooo ruhig zu Hause…
LG Sigrid
Wieso denn zum dritten mal?
Mein Sohn ist noch keine Woche weg, bis jetzt geht es, aber wenn ich daran denke wieeee lange wir uns nicht sehen, ist es echt schlimm.
Vor allem habe ich jetzt noch Urlaub und es ist sooo ruhig zu Hause…
LG Sigrid
Hallo Ihr lieben verlassenen Eltern!
Durch Zufall bin ich auf Euch gestoßen und habe alle Beiträge zu diesem Thema gelesen.
Gott sei Dank! Ich bin nicht die einzige Glucke hier 
Mein Sohn ist am 26.08.09 zunächst nach NYC geflogen und dann über Chicago am 29.08.09 bei seiner Gastfamilie in der Nähe von Seattle WA gelandet.
Nun sind wir für ein knappes Jahr kinderlos und wissen noch nicht so recht umzugehen mit der ungewohnten Zweisamkeit 
Nachdem mein Sohn sich eigentlich (bis auf die SMS :" Ich bin angekommen, alles perfekt!") gar nicht meldet, habe ich einen neuen Leitspruch : “No news are good news”. Und wie ich hier lese, könnte der für viele “verlassene Eltern” gelten, oder? Ohne facebook oder sein persönlicher blog wüßte ich so rein gar nichts. Aber zum Glück informiert mich seine Gast-Mum regelmäßig per Email.
Na ja, schön, dass man sich hier austauschen kann!
Liebe Grüße
Christiane (ich glaube, die dritte Christiane hier :-))
Hallo all ihr “verlassenen” Mamas und Papas da draußen im “Äther”…
Ich lese hier schon eine ganze Weile im Forum, auf der gleichen Suche nach Trost und Austausch, Bestätigung und in gewisser Weise auch “Beruhigung” wie ihr alle.
Mein Sohn ist am 14.08. nach Argentinien gestartet und verbringt im Nordwesten in der Provinz Tucumàn sein Austauschjahr.
Ich bin eine sehr “junge” Mutter, wurde mit knapp 18 Jahren schwanger und sehr viel hat sich in den letzten fast 17 Jahren um das Dasein mit einem Kind gedreht.
Es war sehr schwer, von heut auf morgen, sozusagen auf Knopfdruck, umzuschalten. Denn - und ich denke, das ist es tatsächlich was uns alle bewegt - erst am Tag der Abreise registriert man, dass in gewisser Weise ein Lebensabschnitt vorrüber geht. Das Dasein, die kleinen Alltäglichkeiten vom Kochen, Taxi fahren, zuhören, trösten, streiten, organisieren… sind nun nicht mehr auf der Tagesordnung und wir beginnen, uns mit uns selbst neu zu arrangieren…
Ich vermisse meinen Sohn, unendlich, aber ich freue mich auch genauso unendlich, dass für ihn ein Traum wahr geworden ist. Ein Traum, den ich so gut nachvollziehen kann, da das Wort “Fernweh” auch für mich kein Fremdwort ist. Ich habe ihn von klein auf im Wissen darin bestärkt, dass ich alles an Unterstützung dafür geben werde, wenn er eines Tages den Wunsch haben sollte, die Welt kennen zu lernen.
Als ich so sehr früh Mutter wurde, sagte mir meine Mutter: “vergiss niemals, dass ein Kind nur ein Teil deines Lebens ist, niemals dein ganzes Leben”. Jetzt hilft mir dieser Satz beim Loslassen und doch weiß ich gleichzeitig, wie verbunden ich mit meinem Sohn bin.
Gerade in dieser Woche habe ich ihm gesagt, dass ich bei ihm bin, egal ob und wann wir Kontakt aufnehmen. Er muss nur auf seine Hand schauen, und ich auf meine, dann sind wir verbunden, denn diese Hand habe ich so oft gehalten…
Wir haben einen wunderbaren Kontakt, er meldet sich wesentlich öfter, als ich das von einem Jungen erwartet habe. Jeder Nachricht fiebere ich voller freudiger Neugier entgegen und versuche mir das Leben, die Kultur und die Mentalität Argentiniens vorzustellen. Es geht ihm fantastisch und er fühlt sich sehr wohl, er hat es gut getroffen mit seiner Gastfamilie. Und: er teilt mir mehr mit, als ich es je zu hoffen gewagt hätte.
Und ich? Ich fange mal wieder an, mich auf mich selbst zu konzentrieren, verändere mich beruflich, treibe wieder regelmäßig Sport, genieße die Zweisamkeit mit meinem Mann.
Liebe Mamas und Papas da draußen: Danke, dass Ihr in diesem Forum so offen schreibt und ich hier ab und an Bestätigung finde, dass es vollkommen normal ist, Sehnsucht zu haben.
Und: seid nicht besorgt. Alles, was unsere Kinder erleben und erfahren, gehört zu ihrem Weg und soll genau so sein. Und wir dürfen einfach nur von ganzem Herzen stolz sein. Das, was wir in ihren Herzen gesät haben, beginnt nun Früchte zu tragen.
Und natürlich kommen unsere Kinder nicht als diejenigen zurück, die gegangen sind. Sie werden gestärkt, selbstbewusster und mit reichen Erfahrungen zurück kommen. Und dann werden wir noch viel mehr stolz sein.
Habt alle ein gutes Jahr, ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr so viele guten Nachrichten wie möglich von Euren Kindern erhaltet. Und ich wünsche Euch, dass Euer Stolz und Eure Liebe Euch tragen werden und Ihr viel Gutes auch für Euch selbst in dieser neuen Lebensphase für Euch entdecken könnt.
Herzliche Grüße
Mandy
@simarue: Er ist vor zwei Jahren ganz normal in sein Austauschjahr gestartet. Kurz vor Schluss hat sich dann ergeben, dass er dort mit Hilfe eines großzügigen Stipendiums seinen Abschluss machen konnte… und nun wird er ab Mittwoch sein Studium beginnen.
Für mich war es nicht leicht… vor allem im letzten Jahr, als ich mich darauf gefreut hatte, dass er bald nach Hause kommt und auf einmal alles anders wurde. Aber wie Lino es so geschrieben hat, sind unsere Kinder nur ein Teil unseres Lebens und irgendwann müssen wir sie flügge werden lassen.
Wir haben trotz der großen Entfernung immer noch ein sehr gutes und inniges Verhältnis zueinander. Wer weiß… vielleicht hätte es sich gar nicht so gut entwickelt, wenn er hier geblieben wäre.
Seit dem 23.08. ist meine Tochter Alina in CA und ich ertappe mich dabei, wie ich ständig das Telefon und Handy mit mir rumschleppe und morgens früh aufstehe, weil ja vielleicht meine Tochter anrufen könnte.
Mein Mann freut sich darüber. Endlich kann er mich auch mal übers Handy erreichen und auch am Wochende bin ich schon immer früh fertig, um etwas zu unternehmen. Er hat sich schon einen Plan zurecht gelegt, was wir uns jetzt endlich mal alles ansehen könnten ohne auf die Termine meiner Tochter Rücksicht nehmen zu müssen. Ich bin mir nicht sicher, ob er so mich oder sich selbst beschäftigen will, denn wenn sich sein Töchterchen meldet, ist er genau so aufgeregt und erfreut wie ich. 9 Std. Zeitverschiebung machen die Verständigung nicht gerade leicht. (Das Handy funktioniert nur außerhalb ihres Wohnortes und das Laptop geht noch gar nicht.) Alina ist so begeistert und beeindruckt von allem,was mich nicht wundert. Die Gastmutter hat mit ihr u.a. einen Beauty-Tag gemacht: Maniküre, Pediküre und Massage. Außerdem waren sie schon öfter am Strand und eine Fahrt nach San Franzisko ist auch schon geplant. Sie hat manchmal das Gefühl, dass alles nur ein Traum ist und mal ehrlich, hört sich ja auch alles traumhaft an oder ?
Es kann eigentlich nur noch schlechter werden, und ich habe schon wieder Angst, dass dieses Glück vielleicht nicht anhält, wenn erst einmal der normale Alltag kommt. Naja typisch, Mutter kann einfach noch nicht loslassen.
Liebe Grüße
ChristianeT
ich ertappe mich dabei, wie ich ständig das Telefon und Handy mit mir rumschleppe und morgens früh aufstehe, weil ja vielleicht meine Tochter anrufen könnte.
Haha, the same here ;).
Aber ich muss sowieso immer um 4 Uhr aufstehen …
Viele Grüsse
Kirsten
Hallo!
Gestern war es soweit: wir haben das erste Mal geskypt. Mein Sohn ist nun seit knapp zwei Wochen in den USA bei seinen Gasteltern und wir haben das erste Mal so richtig ausführlich gesprochen. Das war wirklich schön! Wir haben viel gelacht und ich habe auch seine Familie mal “kennengelernt”. Irgendwie habe ich dieses Gespräch, zumal ich ihn dabei ja auch sehen konnte, als Befreiung empfunden. Nach dem wir “aufgelegt” haben, war mein erster Gedanke : ja, es geht ihm richtig gut.
Erst hatte ich Bedenken, ob ich nicht anfange zu heulen, aber das hat sich überhaupt nicht bestätigt.
Mädels wir können stolz auf uns sein! Loslassen ist schon schwer und WIR haben es geschafft :o
LG
Chris-Ma
Hallo liebe “zeitverlassene” Mütter!
Habe gerade mit Marco in CA geskypt. Es funktioniert wunderbar, nur um Mitternacht schalten die Gasteltern das Internet ab, damit die Kinder nicht die ganze Nacht vor dem PC sitzen, finde ich ganz gut. Und wenn Schule ist müssen wir uns eh einen anderen Termin suchen um zu skypen. Auch Marco ist ganz begeistert von seiner Gastfamilie, ja auch kein Wunder, ein bildhübsches Mädchen 16 teilt mit Marco den untersten Stock 3 Zimmer ein Bad, Eltern und die 2 Gastbrüder 13, 11, leben im obersten Stockwerk mit den Eltern. Na ja, ich bin mal gespannt, wie lange das gut geht, bis die große Liebe ausbricht. Ich hätte das nicht gemacht, aber man sagt ja, dass die Menschen in CA einfach etwas lockerer sind wie wir (ich)
So luxoriös wie bei Alina geht es bei Marco nicht zu, esdürfte eine sehr bodenständige Familie sein, aber sie haben jeden Tag Ausflüge gemacht, dass Marco gestern richtig froh war, dass es endlich einmal geregnet hat und er den ganzen Tag schlafen konnte, der Jetlag! Wo sind denn eure Kinder???
Marco ist in Revelstoke, einem kleinen Schiort 6 STunden von Calgary entfernt! Würde mich über ein Echo freuen! Gruß Karina
Hallo Ihr Lieben,
wir konnten auch am Samstag 2 Stunden mit unserer Tochter skypen!!! Es hat richtig Spaß gemacht. Ihre Gasteltern wollen sogar mit ihr ins Disneyland!
Nach unserm Gespräch wollte sie noch mit anderen Austauschschülern ins Mail zum Shoppen! Was für ein Leben! Man könnte ja richtig neidisch werden! Meine Tochter ist in Sacramento. Vielleicht kennen sich unsere Kinder vom Camp oder so?
LG Simone
Hi,
Lukas ist in Washington State, ca. 45 km unterhalb von Seattle. Er ist mit AYUSA dort.
LG
Chris-Ma
Dort in der Nähe war meine älteste Tochter auch mal. Sie war gegenüber von Seattle auf der Halbinsel in Port Orchard.
Viele Grüsse
Kirsten
Hallo zusammen,
also da kann man ja neidisch werden. Eure Kinder sind ja in tollen Regionen gelandet und die Gasteltern mache ja wirklich viel mit ihnen. Ist bei meiner Tochter eher nicht so. Außer ab und an mal einkaufen, läuft da ausflugstechnisch gar nichts.
Gruß
Christiane
Chris La - ist das nicht normal?
Ich meine - das sollten sich mal alle überlegen (sowohl ihr als Entesendeeltern, als auch die ATS): Belustigt ihr eure Söhne/Töchter auch täglich/jedes Wochenende? Wie oft seid ihr “touristisch” unterwegs, macht Ausflüge, etc.
Natürlich ist es meist so, dass die Gastfamilien oft mit ihren neuen Gastkindern “auf Tour” gehen, doch das sollte zum Einen nicht vorausgesetzt werden, und zum Anderen legt sich das dann, und auf den Anfangs-Hype “Yay - Hier ist alles geil, ich erlebe so viel und alle kümmern sich um mich” folgt eignetlich fast immer das Tief/der Absturz, der sich ganz einfach “Alltag” nennt.
Ich finde man sollte die Qualität der Gastfamilie nicht unbedingt anhand der Ausflüge bewerten
(ansonsten verweise ich eben auf oben: Wie gut ist die eigene Familie? Wie viele Ausflüge macht die mit mir?)
Naja,
wir machen am WE schon den einen oder anderen Ausflug. Mal Kino,zusammen Sport treiben, mal Eis essen, mal wandern oder auch nach Düsseldorf oder Köln fahren.
Es verlangt ja keiner, dass die Kinder jedes WE bespasst werden, aber so ein bisschen sightseeing fände ich schon angebracht, zumal der Ort, in dem meine Tochter ist, nur 450 EW und außer der HS und dem Pizza Place der Gastfamilie nichts hat. Alleine kann sie da nicht weg, da ist sie schon in gewisser Weise auf die Familie angewiesen.
Gruß
Christiane
Das ist zu viel erwartet.
Ich meine damit auch nicht, von Colorado nach California oder in weit entfernte Gebiete zu fahren, sondern viel mehr mal ein bisschen die Gegend um den Ort herum zu zeigen (z.B. Denver…sind ca 45 meilen). Sitzt ihr immer nur zu Hause herum und bestellt Eure Klamotten im I-Net?
Nein, das sicher nicht.
Ich war auch in einem Ort mit 500 Personen. Am Wochenende haben wir gelesen, uns unterhalten, ferngesehen und Barbecues veranstaltet. Oder sind zu einem Spiel einer Sportmannschaft in die Schule gefahren. Alle paar Wochen (einmal im Monat vielleicht?) waren wir in Kearney, dem nächst größeren Ort einkaufen (Lebensmittel) oder haben in Broken Bow (17mi entfernt, 5000 Einw.) die Großeltern besucht.
An “Action” und Ausflügen gab es bei mir während des Jahres: einen Ausflug nach Kearney ins Indianer-Museum, wo amerikanische Geschichte dargestellt wird, und ein Camping-Wochenende mitten im Wald. (Dort gibt es nichts außer Wald.)
Ich hatte trotzdem ein tolles Jahr und würde Albatross und Fe203 zustimmen!
Liebe Grüße,
Wiebke
Wir machen zu Hause auch eher weniger mit den Kindern. Mein Mann geht gern mit ihnen Angeln, das ist aber hier in der Nähe.
Ausflüge machen wir auch eher nur, wenn wir Besuch haben.
Wir haben schließlich 3 Hunde, 1 Katze und 3 Pferde. Vor allen Dingen die Hunde kann man nicht ewig allein lassen, die “müssen” ja auch mal ;).
Die Gastfamilie deiner Tochter hat auch Hunde, zudem müssen sie ja für die Pizzeria da sein.
Aber tröste dich: Meine älteste Tochter war zwar in einer tollen Gegend, aber wirklich gesehen hat sie auch nicht viel. Sie war im ganzen Jahr 1 oder 2x in Seattle und in den Bergen. Oh, und einmal am Pazifik.
Viel mehr hat sie auch nicht gesehen. Nicht mal den Regenwald.
Sabrina hat z. Zt. einfach Glück, dass sie schon soviel gesehen hat. Und wenn ihre Gasteltern nichts mit ihr machen, wird sie von Freunden der Gasteltern abgeholt, die ihr was zeigen. Das wird jetzt aber auch weniger werden, heute fängt nun dort auch die Schule an. Ich gebe aber zu, ihre Gasteltern in OK haben ihr bei ihren Aufenthalten auch sehr viel gezeigt. Mit denen war sie auch schon in Texas, New Mexico und Colorado.
Deine Tochter ist ja grade erst ein paar Wochen da und das Jahr ist noch lang. Das Sightseeing kann also noch kommen. Aber nicht vergessen: Das ist auch mit Kosten verbunden und für viele Gasteltern sind eben keine Ausflüge mehr drin, schließlilch haben sie schon Unkosten durch die Aufnahme unserer Kinder.
Viele Grüsse
Kirsten
Bin zwar keine zeitverlassene Mutter, aber als Vater habe ich auch Gefühle ;-), die Euren nicht unähnlich sind. Ich stürze mich besonders intensiv auf meine andere Tochter und wir lernen, shoppen, spielen etc. viel mehr zusammen als früher; meine Frau sagt, sie fühle sich richtig verlassen ;-( Ich werde auch meine bessere Hälfte jetzt häufiger mal auf andere Gedanken bringen müssen, sie schaut sich jeden Tag die Diashow an, die wir unserer Großen mit Bildern von ihr zur Abschiedsfete gemacht haben. Am 14. September haben wir Karten für das GOP (Varieteshow in Hannover), dort treten „Emmi und Herr Willnowski“ auf, die wir letztes Jahr zuletzt im Hamburger Schmidt Theater gesehen haben - selten so gelacht - hoffentlich hilft’s. Wir sind dabei, zu Dritt quasi neu miteinander zu leben; ich denke, da stecken auch viele Chancen drin…
Unsere Große ist in Raynham, einer Kleinstadt in Massachusetts, 40 Autominuten südlich von Boston, nicht weit weg vom Meer.
Die Gastfamilie (Eltern mit drei Kindern) ist super, wir stehen seit Januar 2009 telefonisch, per Brief und email in Verbindung, sie sind sehr religiös, familienorientiert, verreisen gerne viel und sind immer very busy
Dieses lange Wochenende waren sie 4 Tage zum Campen am Meer in Maine, nächstes Wochenende nehmen alle im Rahmen eines Geschichtsprojektes verkleidet an einer Nachstellung einer bekannten Schlacht des Civil War teil - Geschichtsunterricht pur und hautnah. Die Familie unterrichtet ihre Kinder übrigens zuhause ausser unsere Große, die macht sich jeden Morgen um 6:52 mit dem Schulbus auf den Weg zur Bridgewater-Raynham Highschool.
Wir mailen, nutzen das Facebook-Nachrichtenboard und skypen, aber es wird schon weniger, denn sie merkt, das jeder Kontakt Heimweh auslöst; die Tage sind überdies prall gefüllt mit normalen Alltagsdingen, zum Reiten im benachbarten Reitstall ist sie noch nicht gekommen.
Cheer up folks, it could be worse…
CU Eberhard
Wo denn in Maine ![]()
Im Süden (zwischen Kittery und Portland) oder am schönen (da wilden) Teil der Küste? ![]()