Auswirkung von Schüleraustauschen auf unsere Gesellschaft

#1

Ihr habt einen Schüleraustausch hinter euch oder habt einen Austauschschüler bei euch aufgenommen?

Ja? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir bei meiner Umfrage für meine Facharbeit helfen könntet!

In meiner Facharbeit geht es darum, wie Schüleraustausche die Gesellschaft beeinflussen.

Ich freue mich über eure Teilnahme! Wenn ihr noch andere Austauschschüler oder Gastfamilien kennt, würde ich mich auch sehr freuen, wenn ihr den Link weiter verbreitet :slight_smile: Danke!

#2

Schöne Idee! Bitte teil doch auch deine Ergebnisse mit der Community! :slight_smile:slight_smile: Hier sind leider nicht mehr ganz so viele aktiv … die meisten lesen nur noch…

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#3

Das mache ich gerne :slight_smile:

#4

Und? Schon Ergebnisse?

#5

Wir haben 2 Schüler aus Südkorea gehabt und es war eine negative Erfahrung.

Sie waren absolut unordentlich und unselbstständig.
Für eine 17- jährige und einen 14-jährigen Brötchen in der früh streichen…?? Sind sie selber nicht in der Lage es in diesem Alter zu machen?
Die Heizung auf “5”,
Gleichzeitig ein Fenster offen.
In der Dusche läuft dauernd das Wasser
Das Licht ist immer an, auch um 12.00 mittags…, rumstehendes schmutziges Geschirr und die schmutzige Wäsche verteilt im Zimmer…

Dazu kommen noch schlechte Deutschkenntnisse und die Ansprüche am Gymnasium aufgenommen zu werden ( der Name des Deutschen Gymnasiums wird in Südkorea von den Betrüger-Agenturen aktiv verkauft. Sie versprechen jedem, der Geld zahlt, auch ohne Sprachkenntnisse die Aufnahme am Gymnasium- das alles bestätigt von den beiden Gastschülern). Unsere deutschen Zeugnisse sind in Korea sehr anerkannt, deswegen träumen viele davon, hierher zu kommen…

Die Geschichte ist schlecht ausgegangen-
Kurz vor Weihnachten haben die Koreaner ihre Sachen gepackt und heimlich ausgezogen. Für die reservierte Aufenthaltsdauer war es auch nicht bezahlt.
Die koreanische Agentur hat den beiden gesagt - sie können gehen, es wird Ihnen sowieso nichts dafür- im Sinne - nach dem erworbenen Aufenthaltstitel bei den Münchner Behörden, können sie machen was sie wollen. Es hat sich auch rausgestellt, dass die koreanischen Eltern das Ganze zusammen geplant und dabei geholfen haben.

Wir haben uns bei der Polizei gemeldet, darauf kam die Auskunft- für die zivilrechtlichen Sachen suchen Sie sich einen Anwalt. Laut Anwalt, sind sie bei uns ungreifbar. Die einzige Möglichkeit wäre, einen koreanischen Anwalt in Korea zu beauftragen und gegen die Agentur und Familien einen Prozess zu führen. Die Frage ist, ob man genug an Nerven und Finanzen dafür hat?

Deswegen fühlen sich diese Gäste bei uns unverschämt gemütlich und frei, weil sie über die Konsequenzen ( bzw keine Konsequenzen, kein Einzelfall…) gut informiert sind, lassen hohe Rechnungen unbezahlt, erlauben uns gegenüber auch viele andere Frechheiten…

Die Behörden haben in dem Fall noch keine Maßnahme vollzogen.

Eine echt “tolle” Erfahrung!