meine Tochter ist schon im Ausland. Kurz vor der Abreise, nachdem vermeintlich alles bezahlt war, bekomme ich plötzlich eine Rechnung für spezielle Ernährung. Sie isst vegetarisch. Hat das schon einer erlebt? wie damit umgehen?
bei unserer Orga war das vorher klar, dass dies zu Extrakosten in Höhe von monatlich 100€ führt…ich kenne es also nur transparent auf der HP dargelegt.
bei uns stand in den AGB der Orga, dass auch im Nachhinein Kosten entstehen können - und vegetarische und/oder vegane Ernährung war als Beispiel aufgeführt.
Es wurden aber bei uns die Besonderheiten abgefragt, so ergab sich ein Aufpreis von € 500,00 wegen einer vorliegenden Tierhaarallergie (“aufgrund erschwerter Platzierung”).
Dass es am Ende des Tages überhaupt keine Platzierung gab, ist dabei eine andere Geschichte.
Hallo! Ich habe von ähnlichen Fällen gehört, gerade bei Auslandsaufenthalten. Oft steht im Vertrag, ob und welche Extrakosten für spezielle Ernährungswünsche anfallen. Am besten prüfst du die Vertragsunterlagen nochmal sorgfältig und fragst gezielt bei der Agentur nach, wie diese Zusatzkosten gerechtfertigt werden. Eventuell hilft ein klärendes Gespräch, um Missverständnisse auszuräumen. Viel Erfolg!
Das hat Kulturwerke erst von uns auch haben wollen, da unsere Tochter vegan ist. Haben wir abgelehnt, da sie ja kein teures Fleisch oder Butter ist, also eigentlich weniger bezahlen müsste. Im Nachhinein die richtige Entscheidung, das Essen war unterirdisch, auch wenn man kein Veganer/ Vegetarier gewesen wäre. Oder sie sagt vor Ort einfach, ach ich mag heute kein Fleisch und morgen auch nicht