Neue Klasse nach dem ATJ

Ich hoffe, meine Frage ist hier richtig einsortiert :)…

Meine Tochter möchte ab nächstem Sommer gerne zum ATJ in die USA. Sie ist dann 16 und würde eigentlich in Deutschland in die 11. Klasse kommen. Da wird sie dann wohl erst 1 Jahr später reinkommen, zu einer Klasse die jetzt unter ihr ist. Das möchte sie eigentlich nicht so gerne bzw. sie hat zu ihren jetzigen Mitschülern guten Kontakt, aber lässt sich wohl nicht anders machen, oder? Wie habt ihr (oder wie haben eure Kinder) es empfunden, nach dem ATJ in eine Klasse mit Jüngeren zu kommen? Haben sie noch Kontakt zu den vorigen Mitschülern? Und wie sind eure schulischen Leistungen geworden? In Englisch sicher deutlich besser, aber wie sieht es bei den anderen Fächern aus? Überhaupt, wie weit unterscheiden sich die Lehrinhalte in Deutschland und in den USA? Gibt es dort eigentlich auch das Fach Deutsch als Fremdsprache? :slight_smile: Werden die schulischen Leistungen vielleicht auch besser, weil man ein Jahr älter ist? Oder besteht Gefahr, dass man zuviel Stoff aus der 10. Klasse in Deutschland vergessen hat?
j.

PS: Wie halten Kinder und Eltern üblicherweise Kontakt? Video-Chat? (Skype o.ä., wir Eltern sind praktisch gehörlos, telefonieren geht normal nicht) Habt ihr bzw. haben eure Kinder ein Laptop mitgenommen?

hallo Jens,
Willkommen im Forum!
ich habe auch die 11.Klasse ‘ausgesetzt’ und kann das definitiv empfehlen. Meine Schulischen Leistungen waren danach besser, weil ich mehr konnte und wusste als der Rest meines Jahrgangs. Außerdem waren die Erfahrungen in den USA auch in sozialer Hinsicht wichtig. Während hier Schüler ein echtes Problem haben, mit jüngeren zusammen zu sein, ist das in den USA total normal. Alle Kurse sind bunt gemixt. Deshalb stört es mich jetzt beim Studium (bzw. hat auch nach den USA in den Schule nie mehr), wenn alle 1, 2 oder 3 jahre jünger sind als ich. Deine Tochter sollte es nach dem Jahr auch nicht stören. Vergessen von dem Stoff habe ich nichts, eher noch dazu gelernt. Und in Mathe bin ich von 5 auf 3, dank Wiederholung in den USA und Intensiv-Betreuung. :slight_smile:

DaF gibt es an einigen Schulen. An meiner gab es das nicht, aber die war auch mit 200 Schülern (Kindergarten - 12. Klasse) recht klein. Die Lehrinhalte sind von Kurs zu Kurs unterschiedlich. Es hängt davon ab, was man wählt. Dabei steht aber der Counsellor beratend zur Seite.

Dass ihr als Eltern gehörlos seid, würde ich aber auf jeden Fall in den Bewerbungslagen angeben. In den normalen High Schools gibt es immer wieder auch Taubstumme, deren Familien bestimmt auch an einem ATS interessiert wären - nur die Kommunikation für Menschen ohne Kenntnisse der Gebärdensprache ist dann etwas schwierig. Auch an meiner High School gab es einen Jungen, der taub war, so habe ich die Grundzüge der Gebärdensprache gelernt. :slight_smile:

Wie ihr mit eurer Tochter Kontakt haltet, ist euch überlassen. Ich habe viele Briefe geschrieben und etwa alle 1-2 Wochen mit meinen Eltern telefoniert. Stattdessen könntet ihr dann ja chatten, Videotelefonie nutzen o.ä. :slight_smile:

Liebe Grüße,
Wiebke

Vielen Dank! Das mit den schulischen Leistungen in der neuen Klasse in D klingt ja super. Hast du noch Kontakt zu den “alten Schülern”, die jetzt “über” dir sind?

Was ist DaF? (ich kenne noch nicht alle Abkürzungen hier :))

Ja, ich denke Videochat wäre schon wichtig. Dann müssen wir wohl auch darauf achten, dass die Gasteltern WLAN haben. Wie sieht das aus mit der DSL-Rate in Amerika? Reicht das gut für Videochat? (DSL2000 oder so?) Das wird für uns Eltern dann auch ziemlich ungewohnt. Habe ihr gerade gesagt, dass ich sie hier schon jetzt vermisse, wenn ich an das Jahr denke :D. Sicher komisch, wenn wir hier nur noch unseren Sohn (derzeit 12) haben.

In einer gehörlosen Familie wäre schon interessant, aber das wäre für sie auch schwierig. Wir Eltern sind nicht so “typisch” gehörlos, d.h. ich bin mit 16 ertaubt (Muttersprache ist weiterhin Lautsprache, nicht Gebärdensprache) und meine Frau ist an Taubheit grenzend schwerhörig. Unsere Kinder können mittelprächtig Gebärdensprache, aber in Amerika wäre das sicher schwierig, zumal dort ASL (American Sign Language) benutzt wird. Das ist doch etwas anders. Aber es wäre insofern interessant, weil sie dann vielleicht mit richtig guter Gebärdensprache zurückkäme :D. Nur Englisch wäre dann vielleicht nicht so gut wie in einer hörenden Gastfamilie.

BTW: Mich überrascht, das sich Gehörlose auch als Gasteltern anbieten, das hätte ich nicht gedacht. Das geht wohl nur bei Kindern, die auch gehörlos sind oder eben gehörlose Eltern haben, nehme ich an. In jedem Fall eine interessante Option, von der ich ihr gleich mal erzähle.
j.

PS: Vielleicht wäre der Thread im Forum “Vorbereitung” besser einsortiert?

Hallo jenss,
unsere Tochter ist nach dem Jahr in den Jahrgang unter ihr gekommen, wie das wohl auch, gerade bei G8, üblich ist. Sie hatte vorher wenig mit den Leuten dort zu tun und hatte im Vorwege schon Bedenken, ob sie sich wohlfühlen wird und ob sich die Freundschaft zu den alten Freunden halten lässt.

ich finde, sie hat sich sehr gut wieder eingelebt, der Kontakt zu der alten Klassenstufe scheint mir immer noch sehr eng, aber sie hat auch schon wieder viele neue Kontakte in ihrem neuen Jahrgang geknüpft. Insgesamt finde ich, ist sie viel aufgeschlossener Fremden gegenüber geworden. sie geht unverkrampft auf andere zu und reagiert auch viel gelassener auf Veränderungen im Freundeskreis als das früher der Fall war (z.B. wenn eine freundin von der Schule abgeht). Ich denke, das sind alles positive Auswirkungen dieses Austauschjahres.
Ihre leistungen in Englisch sind natürlich immens besser als vorher, aber alles andere? Sie war auf einer sehr anspruchsvollen Schule, aber obwohl sie keinerlei “Spaßfächer” dort gewählt hatte, hat sie jetzt ein Jahr lang kein Bio, Physik, Erdkunde und Geschichte gehabt, jedenfalls nicht mit Inhalten, die hier im lehrplan auftauchen. Und auch die zweite Fremdsprache lag ziemlich brach. Trotzdem mache ich mir wenig Sorgen um sie. Vielleicht ist sie ein bisschen “raus” aus dem Stoff, aber ich denke, sie ist reifer, selbständiger und zielstrebiger als früher und das wird ihr sicher helfen, ihr Abi zu schaffen.

Sie war übrigens an einer Riesenschule mit einem superumfangreichen Kursprogramm, es gab sogar Chinesisch - aber kein Deutsch :D. Kommt wohl auch auf die Region an.
Und wir haben regelmäßig geskypt, das hat prima geklappt!

Hallo Jens,
Das mit dem Jahrgang kann ich dir gar nicht so beantworten. Ich hatte nie einen wirklichen Draht zu meinen Mitschülern, sondern eher einen Freundeskreis abseits der Schule. Zu denjenigen Mitschülern, zu denen ich vorher Kontakt hatte, habe ich aber auch noch nach dem Jahr Kontakt gehalten. Wie gesagt, ich habe viele Briefe geschrieben und bekommen. Und bei der Tochter von annekaffeekanne scheint das ja genauso zu sein. :slight_smile:

DaF steht für Deutsch als Fremdsprache. :wink: Sorry, bin schon ein alter Hase, was Schüleraustausch angeht, und da nehme ich manchmal solche Abkürzungen. Der Satz mit den Lehrinhalten von meinem letzten Beitrag bezog sich übrigens nicht auf die Deutsch-Kurse, sondern deine Frage, inwiefern die Unterrichtsinhalte hier und dort deckungsgleich sind.

Ob die Gasteltern WLAN haben oder nicht, ist erstmal nebensächlich. Hauptsache, die Leitung ist für Videochats ausgelegt. Ob das der Fall ist, muss man dann vor Ort sehen. Wenn nicht, wird sich sicher eine Lösung finden. Zum Beispiel wäre es denkbar, dass deine Tochter die Schul-PCs in einer Freistunde / nach bzw. vor Schulschluss in Absprache mit dem Rektor nutzt. Wo ein Wille, da ein Weg.

BTW: Mich überrascht, das sich Gehörlose auch als Gasteltern anbieten, das hätte ich nicht gedacht. Das geht wohl nur bei Kindern, die auch gehörlos sind oder eben gehörlose Eltern haben, nehme ich an.

Auch in einer ‘gehörlosen’ Familie sind nicht zwangsweise alle Mitglieder gehörlos. Nur ist es eben von Vorteil, wenn ein Gastschüler dann schon - zumindest in Grundzügen - Gebärdensprache kann. Sonst würde sich auf Dauer entweder Sie - oder die gehörlosen Mitglieder - ausgeschlossen vorkommen. Und sollte deine Tochter in eine Gastfamilie mit einem gehörlosen Familienmitglied kommen, wird sich ihr Englisch trotzdem verbessern. Schließlich geht sie zur Schule, hat Freunde etc., wo sie viel Englisch spricht. :slight_smile:

Liebe Grüße!

Meine beiden ältesten Töchter sind beide fortlaufend in die 12. gegangen.
Beide hatten damit keine Schwierigkeiten und haben auch ihr ABI bzw. die eine ist grade dabei.
Das ABI meiner ältesten Tochter hätte besser sein können, hatte aber nichts mit dem ATJ zutun, sondern damit, dass sie ihren 1. Freund hatte ;).

Viele Grüsse

Kirsten

Hallo,

meine Tochter ist jetzt 16 und G8, hat das letzte Schuljahr, also die 10, in den USA absolviert und ist jetzt hier in ihre alte Stufe zurückgekehrt. Sie ist jetzt
in der 11 (bzw. die nennt sich jetzt schon 12…oder Q1).
Ob es hinhaut wird sich zeigen…sie will nach den ersten Klausuren entscheiden, ob sie nicht vielleicht doch in die EPH (jetzige 10) zurückgeht.
Von den Mitschülerkontakten ist es egal, da sie hauptsächlich mit älteren befreundet ist.

Was gut gelaufen ist an ihrer Schule ist: sie hat ja das Latinum verpasst…nun wurde ihr Stundenplan so angepasst, das sie in der 10 die Lateinstunden besuchen kann und das komplett, also am Ende des Jahres auch ihr Latinum machen kann! Zwar noch ein bischen mehr Arbeit…aber sie sagt selbst, das sie dafür ja das letzte Jahr nur gechillt hat :rolleyes:

Ah, ok., danke.

Ob die Gasteltern WLAN haben oder nicht, ist erstmal nebensächlich. Hauptsache, die Leitung ist für Videochats ausgelegt.

ja, stimmt, Kabel geht natürlich auch. :slight_smile:

Ob das der Fall ist, muss man dann vor Ort sehen. Wenn nicht, wird sich sicher eine Lösung finden. Zum Beispiel wäre es denkbar, dass deine Tochter die Schul-PCs in einer Freistunde / nach bzw. vor Schulschluss in Absprache mit dem Rektor nutzt. Wo ein Wille, da ein Weg.

Möglich, aber nicht so ideal :). Evtl. gibt es auch offene WLAN-Netze in den USA? Oder sind die dort alle gesichert? (wie zumeist in Deutschland)

Auch in einer ‘gehörlosen’ Familie sind nicht zwangsweise alle Mitglieder gehörlos. Nur ist es eben von Vorteil, wenn ein Gastschüler dann schon - zumindest in Grundzügen - Gebärdensprache kann. Sonst würde sich auf Dauer entweder Sie - oder die gehörlosen Mitglieder - ausgeschlossen vorkommen. Und sollte deine Tochter in eine Gastfamilie mit einem gehörlosen Familienmitglied kommen, wird sich ihr Englisch trotzdem verbessern. Schließlich geht sie zur Schule, hat Freunde etc., wo sie viel Englisch spricht. :slight_smile:

Ja, stimmt schon. Sie hatte mir mal gesagt, dass eine gehörlose Familie im Prinzip auch ginge. Schaun mer mal.

Also die 11. Klasse in Deutschland ausgelassen? Geht das? Schafft man das? Meine Tochter hat an der Schule noch 13 Jahre. Sie meinte, die 11. Klasse habe vor allem Wiederholung. Hm…

Beide hatten damit keine Schwierigkeiten und haben auch ihr ABI bzw. die eine ist grade dabei.
Das ABI meiner ältesten Tochter hätte besser sein können, hatte aber nichts mit dem ATJ zutun, sondern damit, dass sie ihren 1. Freund hatte ;).

Wie ärgerlich so kurz vor dem Abi :D.

Was gut gelaufen ist an ihrer Schule ist: sie hat ja das Latinum verpasst…nun wurde ihr Stundenplan so angepasst, das sie in der 10 die Lateinstunden besuchen kann und das komplett, also am Ende des Jahres auch ihr Latinum machen kann! Zwar noch ein bischen mehr Arbeit…aber sie sagt selbst, das sie dafür ja das letzte Jahr nur gechillt hat :rolleyes:

Wenn sie sonst gut ist, kann sie das vielleicht schaffen. Schätze ich aber hart ein.
j.

Hallo Jens,

meine Tochter wollte nach dem ATJ die 11. Klasse überspringen (G9), hat das aber leider nicht geschafft und ist nach ca. 2-3 Monaten doch in die 11. Klasse gewechselt. Sie war allerdings auch vor dem Jahr keine 1er-Schülerin, sondern so durchschnittlich.
In der 11. ist sie dann problemlos mitgekommen, aber auch wieder nur durchschnittlich. Außer in Englisch, da ist sie natürlich viel besser als vorher.

Wir haben den Wechsel in den jüngeren Jahrgang als nicht ganz unproblematisch erlebt, denn die Kontakte zum alten Jahrgang werden doch deutlich weniger. Und unsere Tochter war vorher schon eine der älteren Schülerinnen. Und jetzt ist sie im Doppeljahrgang (der letzte G9-Jahrgang und der 1. G8-Jahrgang). Das heißt, sie ist teilweise mit Schülern im gleichen Kurs, die fast 3 Jahre jünger sind als sie. Einfach ist das nicht.

Das ist auch der Hauptgrund, warum ich inzwischen (man möge mich bitte nicht in der Luft zerreißen) das ATJ nicht mehr ganz so rosarot betrachte.

Aber das ist ja eine ganz individuelle Sache. Wenn dein Kind nicht eines der Älteren ist, und nach dem Aussetzen nicht von G9 in G8 wechseln muss, dann dreht es sich bei euch ja nur um 1 Jahr. Das ist meist kein Problem.

LG
Ilona

Also die 11. Klasse in Deutschland ausgelassen? Geht das? Schafft man das? Meine Tochter hat an der Schule noch 13 Jahre. Sie meinte, die 11. Klasse habe vor allem Wiederholung. Hm…

Ja! / Ja! / Ja! / Ja, da hat sie recht :).

Meine Tochter, die jetzt im ABI steht, wird wohl keine 1er ABI hinlegen, aber das tut ja auch nicht nötig.
Sie ist sogar besser als die Hälfte der Klasse, die die 11. gemacht hat.
Mal von den ehemaligen Mitschülern abgesehen, die in der 11. Klasse sitzengeblieben sind.

Viele Grüsse

Kirsten

Also ist es doch eine echte Möglichkeit, die 11. in Deutschland auszulassen. Wird dafür ein bestimmter Notenschnitt empfohlen, oder geht das z.B. auch, wenn der Schnitt nur 3 ist?
j.

Hallo jenss,

welche Voraussetzungen und Richtlinien gelten, ist länderabhängig. Hier findest du Informationen zu jedem Bundesland:

Darüber hinaus redet auch der Direktor der Schule deines Kindes diesbezüglich ein Wörtchen mit.

Ich würde dir raten, dich erst mal mit den Regelungen für dein Bundesland vertraut machen und dann beim Direktor vorsprechen - in dieser Reihenfolge. Oft haben Schulleiter zu viele Bedenken.

Mein Sohn hat die 11. Klasse in den USA gemacht und ist nach seiner Rückkehr in die 12. gegangen. Er war der letzte G9-Jahrgang, der dann mit den G8er zusammengewürfelt wurde. Null Probleme, er ist sogar um einiges besser als vorher.

Viele Grüße, Ute

Unsere Tochter macht die 10. Klasse in den USA und wechselt dann zu einem beruflichen Gymnasium und geht dort in die 11. Klasse. Dort sind allerdings 3 Jahre Oberstufe. Aber das macht nichts.
Sie hätte auch jetzt nach der 9.Klasse zum BG in die 11. Klasse wechseln können, so schiebt sie halt die 10. dazwischen. In Zeiten von G8 ist es uns egal ob sie dadurch ein Jahr verliert.

Susanne

Guten Morgen,
unsere Tochter ist nun nach ihrem Austauschjahr (G8) in der 10. Klasse, hier in die 11 wieder eingestiegen. Sie ist ganz zufrieden und es läuft gut, bis auf Mathe und Physik, da hat sie schon das Gefühl, dass sie was verpasst hat. In Mathe bekommt sie zur Zeit ein bisschen Nachhilfe, um ihr da wieder auf die Sprünge zu helfen. Sie hat nicht das Gefühl, dass sie sonst sehr viel verpasst hat. In der Q1 hat sie ja nun ihre LKs gewählt und die natürlich auf ihre Stärken abgestimmt, daher mache ich mir da keine Sorgen, dass das nicht klappt. Aber wenn nicht, soll sie halt ein Jahr wiederholen. Die Erfahrungen, die ein Austauschjahr bringen, kann ihr keiner mehr nehmen…
Gruß
Annette

Meine Tochter ist nun in der 11. Klasse nach ihrem Austauschjahr. In den USA hatte sie auch die 11. belegt, aber auch Kurse aus der 12. gemacht, so dass sie den Highschoolabschluss bekam, siehe auch das Video unten (Graduation) :).
In der neuen deutschen Klasse ist sie nun ganz glücklich, denn da sind auch andere ältere dabei (Ex-ATS) und sie versteht sich auch mit den anderen.
j.