Alumni Connect 2.0 mit US-Botschafter Philip D. Murphy

Veranstaltung im Rahmen der International Education Week in Berlin mit US-Botschafter Philip D. Murphy

Anlässlich der International Education Week sprach Botschafter [URL=„http://germany.usembassy.gov/murphy_111709b.html“]Philip Murphy am Montag, dem 16. November, vor einer Gruppe von 40 Schülern und Studenten, die an einem Austauschprogramm teilgenommen hatten. Er erinnerte sie daran, dass auch der Vater von Präsident Obama als Austauschstudent in die Vereinigten Staaten kam und dass Austausch und Bildung ein wesentlicher Teil von Amerikas Dialog mit der Welt sind. Er forderte sie auf, den Dialog fortzuführen und verwies auch auf die unermüdliche Arbeit des DAAD, der Fulbright Kommission und der [URL=„http://www.educationusa.info“]EducationUSA Advising Centers, die zum wachsenden Erfolg bei den Austauschzahlen im Wesentlichen beigetragen haben.

Im gerade veröffentlichten Bericht “Open Doors 2009” über die Mobilität internationaler Studenten in den USA hat sich die Anzahl der deutschen Studenten, die an US-Hochschulen eingeschrieben sind, von 8.907 auf 9.679 erhöht, eine Zunahme um 8,7%. Die Zunahme der deutschen Studenten in den USA war ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren; sie nähert sich dem Höhepunkt aus dem Jahr 2001, in dem 10.128 Studenten in den USA studiert haben.

Auch die Zahl anderer europäischer Studenten hat sich erhöht, im Durchschnitt um 4,4%. Aus Europa schickt Deutschland die meisten Studenten in die USA, weltweit gesehen entsenden nur 11 andere Länder mehr Studenten dorthin – die meisten kommen aus Indien und Asien. Laut “Open Doors 2009” ist die Zahl der internationalen Studenten an Colleges und Universitäten in den USA insgesamt um 8% auf ein Rekordhoch von 671.616 im Jahr 2008/09 gestiegen.

Aber auch die amerikanischen Studenten haben Deutschland als Studien- und Austauschland für sich entdeckt: Die Zahl der hier studierenden amerikanischen Studenten hat sich seit 2001 um 61% erhöht: von 5.116 auf 8.253. Hinzu kommen im Jahr 2009 noch 364 Bachelorstudenten, die im Rahmen des RISE-Programms (Research Internships in Science and Engineering) des DAAD zusammen mit deutschen Doktoranden als Praktikanten forschen und arbeiten.